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<title>Interkommunion</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Interkommunion</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Unter <b>Interkommunion</b> versteht man den gemeinsamen Empfang der <a href="Eucharistie" title="Eucharistie">eucharistischen Gaben</a> („<a href="Kommunion" title="Kommunion">Kommunion</a>“) durch Mitglieder verschiedener christlicher <a href="Konfession" title="Konfession">Konfessionen</a>. Wenn die Feier von Geistlichen verschiedener Konfessionen gemeinsam geleitet wird („<a href="Konzelebration" title="Konzelebration">Konzelebration</a>“), spricht man von <a href="Interzelebration" title="Interzelebration">Interzelebration</a>. Zwischen beiden Ebenen wird vor allem im katholischen Bereich sorgfältig unterschieden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Interkommunion_in_der_Praxis">Die Interkommunion in der Praxis</h2></div>
<p>Jahrelange bi- und multilaterale Verhandlungen haben eine Reihe von unterschiedlichen Möglichkeiten der Interkommunion herausgebildet. Voraussetzung ist in den meisten Fällen, dass die Teilnehmer <a href="Taufe" title="Taufe">getaufte</a> Christen sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_„begrenzte_Zulassung_zum_Abendmahl“"><span id="Die_.E2.80.9Ebegrenzte_Zulassung_zum_Abendmahl.E2.80.9C"></span>Die „begrenzte Zulassung zum Abendmahl“</h3></div>
<p>Hier werden Glieder anderer Kirchengemeinschaften zum Abendmahl zugelassen, wenn persönliche oder allgemeine Notsituationen sowie besondere <a href="Seelsorge" title="Seelsorge">seelsorgerliche</a> Gründe vorliegen. In den meisten Fällen bleibt die Entscheidung, ob denn eine Notlage vorliegt, dem Abendmahlsteilnehmer überlassen.
</p><p>Die römisch-katholische Kirche kennt eine „begrenzte Zulassung“ zur <a href="Kommunion" title="Kommunion">Kommunion</a> ohne weiteres gegenüber den Angehörigen der orthodoxen und orientalisch-orthodoxen <a href="Ostkirchen" class="mw-redirect" title="Ostkirchen">Ostkirchen</a>. In absoluten Ausnahmefällen ist sie, mit Zustimmung des örtlichen <a href="Bischof" title="Bischof">Bischofs</a> nur dann für evangelische Christen möglich, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:
</p>
<ul><li>Todesgefahr oder andere schwere Notlage nach dem Urteil des Bischofs oder der Bischofskonferenz</li>
<li>ein Spender der eigenen kirchlichen Gemeinschaft ist nicht erreichbar</li>
<li>der Empfänger bittet von sich aus um die Sakramente (der Buße, Eucharistie, Krankensalbung)</li>
<li>der Empfänger bekundet den Glauben in Bezug auf diese Sakramente, d.&nbsp;h. wahrhafte, wirkliche und wesenhafte Gegenwart Jesu Christi unter den Gestalten von Brot und Wein (<a href="Realpr%C3%A4senz" title="Realpräsenz">Realpräsenz</a>, <a href="Transsubstantiation" title="Transsubstantiation">Transsubstantiation</a>); Notwendigkeit, dass nur ein gültig geweihter Priester Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi wandeln kann etc.</li>
<li>der Empfänger ist recht disponiert (übernatürlicher Glaube an die Wirkung der Sakramente, bei Eucharistie: Freisein von schwerer Sünde; bei Buße: Reue). (can. 844 § 4 <a href="Codex_Iuris_Canonici" title="Codex Iuris Canonici">CIC</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_von_Kirchen_vereinbarte_gegenseitige_Zulassung_zum_Abendmahl">Die von Kirchen vereinbarte gegenseitige Zulassung zum Abendmahl</h3></div>
<p>Eine gegenseitige Zulassung zum Abendmahl praktizierten beispielsweise seit den Abkommen von Abaúkjér (1830) und Nagygeresd (1833) die <a href="Reformierte_Kirche_in_Ungarn" title="Reformierte Kirche in Ungarn">Reformierte Kirche</a> und die <a href="Evangelisch-Lutherische_Kirche_in_Ungarn" title="Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn">Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch die <a href="Unierte_Kirchen_(evangelisch)" title="Unierte Kirchen (evangelisch)">kirchlichen Unionen</a> des 19. Jahrhunderts enthielten als wesentliches Element stets die wechselseitige Zulassung zum Abendmahl.
</p><p>Die Altkatholischen Kirchen der <a href="Utrechter_Union_der_Altkatholischen_Kirchen" title="Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen">Utrechter Union</a> und die Kirchen der <a href="Anglikanische_Gemeinschaft" title="Anglikanische Gemeinschaft">Anglikanischen Kirchengemeinschaft</a> sprachen 1931 im <i>Bonner Interkommunionabkommen</i> (<a href="Bonn_Agreement" title="Bonn Agreement">Bonn Agreement</a>) die „Zulassung von Mitgliedern der andern zur Teilnahme an den Sakramenten“ aus.
</p><p>In Deutschland schlossen das <a href="Alt-Katholische_Kirche_in_Deutschland" title="Alt-Katholische Kirche in Deutschland">Katholische Bistum der Alt-Katholiken</a> und die <a href="Evangelische_Kirche_in_Deutschland" title="Evangelische Kirche in Deutschland">Evangelische Kirche in Deutschland</a> (EKD) 1985 eine „Vereinbarung über eine gegenseitige Einladung zur Teilnahme an der Feier der Eucharistie“. Ihr folgte 1988 die <a href="Mei%C3%9Fener_Gemeinsame_Feststellung" title="Meißener Gemeinsame Feststellung">Meißener Gemeinsame Feststellung</a> zwischen der EKD und der <a href="Church_of_England" title="Church of England">Kirche von England</a>, die mit der gegenseitigen Anerkennung als Kirchen auch die gegenseitige Einladung zum Abendmahl (einschließlich begrenzter Formen der Interzelebration) einschließt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_„eucharistische_Gastbereitschaft“"><span id="Die_.E2.80.9Eeucharistische_Gastbereitschaft.E2.80.9C"></span>Die „eucharistische Gastbereitschaft“</h3></div>
<p>Seit dem 20. Jahrhundert praktizieren viele evangelische und anglikanische Kirchen eine prinzipielle „eucharistische Gastfreundschaft“ bzw. „eucharistische Gastbereitschaft“ (auch „offene Kommunion“) und betrachten alle Getauften auch aus anderen Konfessionen als eingeladen. Schon 1968 wurde von der <a href="Lambeth-Konferenz" title="Lambeth-Konferenz">Lambeth-Konferenz</a> (Resolution 45) eine entsprechende Empfehlung gegeben und beispielsweise 1972 von der <a href="Church_of_England" title="Church of England">Church of England</a> in ihrem Kirchenrecht verankert (Canon Law B15A). Für die Kirchen der <a href="Vereinigte_Evangelisch-Lutherische_Kirche_Deutschlands" title="Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands">Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands</a> (VELKD) wurde die eucharistische Gastbereitschaft 1975 in einer <i>Pastoral-theologischen Handreichung</i> festgehalten und von der <a href="Arnoldshainer_Konferenz" title="Arnoldshainer Konferenz">Arnoldshainer Konferenz</a> übernommen, so dass sie jetzt in allen evangelischen Landeskirchen in Deutschland besteht.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die theologische Begründung ist, dass Christus selbst zum Abendmahl einlädt und die Kirchen deshalb nicht berechtigt sind, Getaufte auszugrenzen. Aus diesem Grund gibt es für evangelische Christen keine grundsätzlichen Bedenken, auch in anderen Konfessionen, z.&nbsp;B. in der römisch-katholischen Kirche, das Abendmahl zu empfangen (wobei allerdings empfohlen wird, nur dann zu kommunizieren, „wenn sicher ist, daß der ... der jeweilige Priester keine Einwände hat und in der Gemeinde kein Anstoß daran genommen wird“).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von der <a href="Gemeinschaft_Evangelischer_Kirchen_in_Europa" title="Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa">Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa</a> wird die eucharistische Gastbereitschaft als Schritt zur Überwindung der Trennung zwischen den Kirchen betrachtet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Viele <a href="Freikirchen" class="mw-redirect" title="Freikirchen">Freikirchen</a> – darunter die <a href="Bund_Evangelisch-Freikirchlicher_Gemeinden" title="Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden">Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden</a> – praktizieren das sogenannte „halboffene“ Abendmahl. In diesem Zusammenhang ist es nicht von Bedeutung, ob die Teilnehmer am Abendmahl im kirchenrechtlichen Sinne dazu berechtigt sind. Wichtig ist allein, ob sie persönlich an <a href="Jesus_Christus" title="Jesus Christus">Jesus Christus</a> als ihren Herrn glauben und sich der <a href="Vergebung" title="Vergebung">Vergebung</a> ihrer <a href="S%C3%BCnde" title="Sünde">Schuld</a> gewiss sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Interzelebration">Die Interzelebration</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Interzelebration" title="Interzelebration">Interzelebration</a></i></div>
<p>Die Interzelebration, d.&nbsp;h. die gemeinsame Feier („Konzelebration“) des <a href="Sakrament" title="Sakrament">Abendmahlssakraments</a> durch konfessionell verschiedene Amtsträger am selben Altar, kann als weitergehender Sonderfall der Interkommunion angesehen werden. Anders als die einfache Interkommunion setzt sie in der Regel eine Vereinbarung über <a href="Abendmahlsgemeinschaft" class="mw-redirect" title="Abendmahlsgemeinschaft">Abendmahlsgemeinschaft</a> voraus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gründe_für_die_Ablehnung_der_Interkommunion_zwischen_der_römisch-katholischen_Kirche_und_evangelischen_Kirchen"><span id="Gr.C3.BCnde_f.C3.BCr_die_Ablehnung_der_Interkommunion_zwischen_der_r.C3.B6misch-katholischen_Kirche_und_evangelischen_Kirchen"></span>Gründe für die Ablehnung der Interkommunion zwischen der römisch-katholischen Kirche und evangelischen Kirchen</h2></div>
<p>Während die Kirchen des <a href="Protestantismus" title="Protestantismus">Protestantismus</a> eine Reihe von Möglichkeiten interkonfessioneller Mahlgemeinschaft herausgebildet haben, ist die <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">römisch-katholische</a> Haltung, wie die der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (<a href="SELK" class="mw-redirect" title="SELK">SELK</a>), zu gemeinsamen Abendmahlsfeiern bzw. zum Empfang des evangelischen Abendmahles nach wie vor ablehnend. Dies ergibt sich für beide letztgenannte Kirchen aus den unterschiedlichen Eucharistieverständnissen, für die römisch-katholische und die SELK vor allem aus den Unterschieden im Amt (<a href="Priester_(Christentum)" title="Priester (Christentum)">Priestertum</a>, <a href="Ordination" title="Ordination">Ordination</a>, <a href="Weihesakrament" title="Weihesakrament">Weihesakrament</a>).
</p>
<ul><li>Für die römisch-katholische Kirche sind die <a href="Kommunion" title="Kommunion">Kommunion</a>-Speisen Brot und Wein durch <a href="Transsubstantiation" title="Transsubstantiation">Transsubstantiation</a> zu Leib und Blut Jesu Christi geworden. Nur ein Priester, der das Sakrament der <a href="Ordination" title="Ordination">Ordination</a> empfangen hat, kann die Eucharistie wirksam spenden. Priester der <a href="Ostkirche" class="mw-redirect" title="Ostkirche">Ostkirchen</a> sind in dieser Hinsicht römisch-katholischen gleichgestellt. Evangelische Amtsträger sind nach römisch-katholischer Auffassung nicht durch das Amts-<a href="Sakrament" title="Sakrament">Sakrament</a> ordiniert, in ihren Kirchen folglich „die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit (substantia) des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt“ (2. Vatikanum, <a href="Unitatis_redintegratio" title="Unitatis redintegratio">Unitatis redintegratio</a> (Dekret über den Ökumenismus) 22). „Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von katholischen Spendern“ (can. 844 § 1 <a href="Codex_Iuris_Canonici" title="Codex Iuris Canonici">CIC</a>)</li></ul>
<ul><li>Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (<a href="SELK" class="mw-redirect" title="SELK">SELK</a>), glaubt, lehrt und bekennt, dass sie im Heiligen Abendmahl real (wirklich) Christi wahren Leib (unter der Gestalt des Brotes) und Christi wahres Blut (unter der Gestalt des Weines – Traubensaft wird als unbiblisch abgelehnt) zur Vergebung der Sünden mit ihrem Mund empfangen (<a href="Realpr%C3%A4senz" title="Realpräsenz">Realpräsenz</a>). Volle Abendmahlsgemeinschaft kann mit den lutherischen Landeskirchen nicht erklärt werden, da sie mit bekenntnisverschiedenen Kirchen (<a href="Unierte_Kirchen_(evangelisch)" title="Unierte Kirchen (evangelisch)">Unionskirchen</a> und reformierten Kirchen) Abendmahlsgemeinschaft erklärt haben. Durch Pfarrerinnen gespendete Sakramente betrachtet die SELK als ungültig, da sie von Christus hierzu kein Mandat (Vollmacht) bekommen haben. Römisch-katholische Messfeiern widersprechen nach Ansicht der lutherischen Bekenntnisschriften dem Stifterwillen Christi. Daher habe die römisch-katholische Kirche kein vollgültiges Abendmahl.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aktuelle_Kontroversen">Aktuelle Kontroversen</h2></div>
<p>Ein Interkommunionsgottesdienst im Rahmen des deutschen <a href="%C3%96kumenischer_Kirchentag_2003" title="Ökumenischer Kirchentag 2003">ökumenischen Kirchentags 2003</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> führte dazu, dass der Bischof von Trier <a href="Reinhard_Marx" title="Reinhard Marx">Reinhard Marx</a> den „interzelebrierenden“ katholischen Pfarrer <a href="Gotthold_Hasenh%C3%BCttl" title="Gotthold Hasenhüttl">Gotthold Hasenhüttl</a>, der mit evangelischen Geistlichen gemeinsam eine <a href="Eucharistie" title="Eucharistie">Eucharistiefeier</a> geleitet hatte, vom Priesteramt suspendierte. Der katholische <a href="Pfarrer" title="Pfarrer">Pfarrer</a> <a href="Bernhard_Kroll" title="Bernhard Kroll">Bernhard Kroll</a> (<a href="Bistum_Eichst%C3%A4tt" title="Bistum Eichstätt">Bistum Eichstätt</a>), der das Abendmahl öffentlich und demonstrativ von einem evangelischen Geistlichen empfangen hatte, wurde durch Bischof <a href="Walter_Mixa" title="Walter Mixa">Walter Mixa</a> aus seinem Pfarramt entfernt, 2008 jedoch wieder in ein anderes Pfarramt eingesetzt.
</p><p>Während des <a href="Requiem" title="Requiem">Requiems</a> für Papst <a href="Johannes_Paul_II." title="Johannes Paul II.">Johannes Paul&nbsp;II.</a> reichte <a href="Benedikt_XVI." title="Benedikt XVI.">Joseph Kardinal Ratzinger</a> dem bekannten evangelischen Geistlichen <a href="Fr%C3%A8re_Roger" title="Frère Roger">Frère Roger</a> (†&nbsp;2005) die Kommunion, was von einigen Beobachtern als Sensation empfunden wurde. Frère Roger hatte allerdings bereits seit ca. 20&nbsp;Jahren immer wieder die Kommunion aus der Hand Papst Johannes Pauls&nbsp;II. empfangen. Am dazu nötigen Bekenntnis seines Glaubens an die <a href="Realpr%C3%A4senz" title="Realpräsenz">Realpräsenz</a> Christi in der Eucharistie hat Frère Roger in Wort und Schrift nie Zweifel aufkommen lassen und wurde deshalb von seinem katholischen Heimatbischof zum Kommunionempfang zugelassen (<i>siehe oben</i>: Begrenzte Zulassung zum Abendmahl).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Bernd_Jochen_Hilberath" title="Bernd Jochen Hilberath">Bernd Jochen Hilberath</a>:&nbsp;<i>Interkommunion</i>. In: <i><a href="Religion_in_Geschichte_und_Gegenwart" title="Religion in Geschichte und Gegenwart">Religion in Geschichte und Gegenwart</a></i> (RGG). 4. Auflage. Band&nbsp;4, Mohr-Siebeck, Tübingen 2001, Sp.&nbsp;195–197.</li>
<li>Peter Krämer: <i>Interkommunion und Interzelebration: Stolpersteine oder Wegmarken für die Ökumene? Römisch-katholische Perspektiven</i>. In: <a href="Sabine_Demel" title="Sabine Demel">Sabine Demel</a> (Hrsg.): <i>Im Dienst der Gemeinde: Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen Ämter</i>. Lit Verlag, Münster 2002, S. 187–200.</li>
<li><a href="Joachim_Track" title="Joachim Track">Joachim Track</a>: <i>Interkommunion und Interzelebration: Stolpersteine oder Wegmarken für die Ökumene? Evangelisch-lutherische Perspektiven</i>. In: Sabine Demel (Hrsg.): <i>Im Dienst der Gemeinde: Wirklichkeit und Zukunftsgestalt der kirchlichen Ämter</i>. Lit Verlag, Münster 2002, S. 201–216.</li>
<li>Heike Ernsting: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.koed.hu/mozaik14/heike.pdf"><i>Strangers in the Sanctuary: Eucharistic Hospitality in Interfaith Dialogue</i></a>. In: <i>Mozaik. Ecumenical Journal of the <a href="Christlicher_Studenten-Weltbund" title="Christlicher Studenten-Weltbund">WSCF</a> Europe Region</i> 14 (2004), S. 32–34.</li>
<li>Cláudio Carvalhaes: <i>Eucharist and Globalization: Redrawing the Borders of Eucharistic Hospitality</i>. Pickwick Publications 2013.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Interkommunion" class="extiw external" title="wikt:Interkommunion">Wiktionary: Interkommunion</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Mihaly Márkus (Hrsg.): <i>Három egyezmény. Drei Abkommen. 1830 – 1833 – 1900</i>. Budapest 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ekd.de/download/abendmahl.pdf">Das Abendmahl. Eine Orientierungshilfe zu Verständnis und Praxis des Abendmahls in der evangelischen Kirche</a>. Vorgelegt vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh <sup>5</sup>2008, S. 56.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ekd.de/download/abendmahl.pdf">Das Abendmahl. Eine Orientierungshilfe zu Verständnis und Praxis des Abendmahls in der evangelischen Kirche</a>. Vorgelegt vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh <sup>5</sup>2008, S. 58 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Zur Lehre und Praxis des Abendmahls</i> (1995), B.6; C.5. In: <a href="Wilhelm_H%C3%BCffmeier" title="Wilhelm Hüffmeier">Wilhelm Hüffmeier</a> (Hrsg.): <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140714181713/http://www.leuenberg.eu/sites/default/files/doc-191-1.pdf"><i>Sakramente, Amt, Ordination/Sacraments, Ministry, Ordination</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Juli 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (= <a href="Leuenberger_Texte" title="Leuenberger Texte">Leuenberger Texte</a> 2). Lembeck, Frankfurt am Main 1995.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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